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13jahre-->verantwortung...

7. Februar 2011 um 22:53

hei

also, ich bin jetzt 13 jahre alt, und für mein alter schon sehr reif (köperlich und "geistig")

für mich ist es eine schwere zeit, da mein opa vor ein paar monaten gestorben ist...

und jetzt ist es halt so, dass ich nun doch schon in einem alter bin, in dem man manch verantwortung übernehmen muss...
klar, erwachsene mit eigenen kindern und so haben es schwerer...

aba da meine eltern viel arbeiten, und meine brüder schon studieren, bin ich manchmal auf mich alleine gestellt..
das soll jetzt nich unbedingt negativ sein, ich hab ein tolles leben, ich bin dankbar dass ich eltern&brüder habe, dass ich in einem halbwegs großem haus wohnen darf, und dass ich einen kleinen hund habe

aba ich muss mich dann halt auch oft um das grab meines opas kümmern, um meine alte, kranke oma... manchmal muss ich ihr halt ein bisschen helfen,..
und dann muss ich auch noch sehr viel für die schule machen, usw... (da meine eltern was die noten angeht, ziemlich streng sind)


es fallen dann halt oft sehr viele sachen an, die ich zu erledigen habe...

und ich finde aba, dass man in meinem alter auch sehr viel zeit für sich selbst braucht, da da dann noch sachen zusammenkommen wie liebeskummer, streit mit der besten freundin ( was bei mir jetzt auch noch dazu kommt, da ich mit meiner besten freundin seit 3 wochen nicht mehr geredet habe...


deshalb geht es mir in letzter zeit halt auch nicht so gut...

ich wollte nur fragen findet ihr es normal wenn ich in meinem alter schon solche gefühle habe, dass es mir halt manchmal einfach zuviel wird,
oder steigere ich mich da in was hinein?
oda dass ich quasi in selbstmitleid bade?

bitte um antwort....

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11. Februar 2011 um 2:56

Hallo,
mmh, ich denke dir geht es schon gut mit deiner Familie und deinem Umfeld, doch leider ist dreizehn zu sein manchmal ein Ding, welches einen schon etwas aus der Bahn werfen kann.
Naja, und etwas Selbstmitleid ist in deiner jetzigen Lage schon ok, jedenfalls solange du es nicht ausufern lässt. Möglicherweise geht es deiner Freundin ähnlich wie dir und ihr könnt euch wieder vertragen und ihr geht es ähnlich wie dir.
Mit dreizehn schleppte ich meinen elf Jahre jüngeren mit mir herum, da meine Mutter arbeitete und meine Oma auch nicht mehr so gut zu Fuß war. Nun will ich dir hier keinen vorheulen, doch schau doch mal was du an deiner Lage so verändern kannst, dass sie dir gut tut. Guck nach neuen Freunden und Freundinnen, mach das was dir gut tut und wähle klug aus.

PS: Habe mein Abi auf dem "Zweiten Bildungsweg" absolviert und dass meistens mit Freude, von daher denke ich, dass du eine mehr oder weniger kurze Krise hast und einfach in einer Umbruch-Phase steckst und die geht sicher vorbei.
Liebe Grüße
walden6

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19. März 2011 um 12:41

Nein, Du hast vollkommen recht
Du hast wahnsinnig viel um die Ohren. Noch dazu keine Kleinigkeiten (mein Beileid). Opa gestorben und jetzt um Oma kümmern. Das mit 13, wo sich die ganze Welt ändert und nix mehr so is, wies davor war Du hast jedes Recht, Zeit für Dich zu brauchen, denn die brauchst Du auch wirklich. Es klingt ein wenig egoistisch von Deiner Familien. Als könnte man die Lasten ein bißchen besser aufteilen. Du solltest damit nicht allein sein.
Aber: steigere Dich wirklich nicht hinein, sondern versuch darüber mit Deinen Eltern zu reden, evtl. auch mit Oma, die ja
auch noch die eine oder andere Möglichkeit hat, mit ihrem Kind (Mutter/Vater) zu reden. Tu nicht zuviel drüber grübeln, ändere es. Wünsche Dir alles Gute

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