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diagnose brustkrebs

Letzte Nachricht: 1. Mai um 7:47
U
user10548
26.04.22 um 17:14

bin 68 jahre alt,habe die diagnose brustkrebs bekommen,bin schon operiert und habe 16 bestrahlungen hinter mir,nun muß ich 5 jahre antihormontabletten schlucken,bin völlig neben mir,durch diese diagnose sind meine depressionen schlimmer geworden,ich habe solche angst,daß der krebs wiederkommt,hat jemand auch solche erfahrung gemacht und wie geht man damit um.

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S
sisteronthefly
30.04.22 um 15:55

Hallo,

....das kann ich sehr gut verstehen! 
Wenn du die Behandlung gut abgeschlossen hast...wurde dir eine Anschlussbehandlung nicht vorgeschlagen? Meistens hat man Ängste und ganz viele Fragen, wie das Leben nun weitergehen kann. Dabei ist die psychische Hilfe ein wichtiger Schritt.Eine Anschlussreha könnte ich mir gut vorstellen. Dort sind garantiert auch Gleichgesinnte mit denen du dich austauschen könntest. Du tust dir Gutes, indem du deinem Körper die notwendige Ruhe gönnst, er aber auch wieder mobilisiert wird. Sofern du dich gut genug fühlst und die Ärzte ihr OK geben wäre eine sportliche Betätigung mit Sicherheit sehr sinnvoll und ein wichtiges Augenmerks liegt m.E. auf der Ernährung. Eigentlich geht es jetzt darum, wie du dir und deinem Leben nach dem Krebs Gutes tust.  Über die Erfahrungen mit den dazugehörigen Ängsten und Empfindungen solltest du mit jemandem sprechen, was du erlebt hast ginge an niemandem spurlos vorbei. 

Alles Gute wünsche ich dir.

LG Sis 

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nice-to-be-here
nice-to-be-here
01.05.22 um 7:47
In Antwort auf user10548

bin 68 jahre alt,habe die diagnose brustkrebs bekommen,bin schon operiert und habe 16 bestrahlungen hinter mir,nun muß ich 5 jahre antihormontabletten schlucken,bin völlig neben mir,durch diese diagnose sind meine depressionen schlimmer geworden,ich habe solche angst,daß der krebs wiederkommt,hat jemand auch solche erfahrung gemacht und wie geht man damit um.

Hallo,
ich kann dich gut verstehen. ich habe zwar kein Krebs, aber eine unheilbare Krankheit, die mir in unregelmäßigen Abständen das Leben sehr schwer macht.
Sieh es doch mal anders, du hast die Chance auf Heilung und Gesundheit, ich nicht.

Kämpfe im Rahmen deiner Möglichkeiten gegen den Krebs und genieße jede Minute deines Lebens. Versuche nicht ständig daran zu denken. Unternimm Dinge die dir gut tun. Verreise... Nimm an Veranstaltungen teil... Nutze jede Reha, die du bewilligt bekommst... Lebe!

Ich wünsche dir alles Gute.

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