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Es ist so unfair

15. September 2010 um 20:49

Hallo ihr Lieben,

wieviel kann ein einzelner Mensch noch ertragen?

Meine Oma ist jetzt 87 und ihre Niere ist kaputt, heißt 3 mal die Woche zur Dialyse.

Sie hatte 3 Schlaganfälle, heißt sie kann seit 2 Jahre nicht mehr gehen (stehen ging noch), sprechen und den linken Arm bewegen. Dabei war sie immer viel unterwegs vorher. Sie fuhr noch Auto.

Ihr Herz blieb stehen und jetzt hat Sie einen Hezschrittmacher.

Sie hat Diabetes und dadrch eine schlechte Wundheilung. Jetzt sind in eine Wunde am Fuß Bakterien eingedrungen die das Gewebe zerstören und ihr Vorfuß, vielleicht aber auch größere Teile der Gliemaße, müssen amputiert werden. Das müssen höllische Schmerzen sein.

Ich wohne im selben Haus und kümmer mich mit um sie. Es ist so schrecklich sie so leiden zu sehen.

Jetzt Frag ich euch mal, würdet ihr noch an Gott glauben und daran das alles einen Sinn hat?

Warum muß diese arme Frau alles abkriegen?

Sie war immer so fit und voller Lebenslust und nach jedem Schlag hat sie wieder versucht sich aufzurappeln.

Danke fürs lesen.

m.

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20. September 2010 um 15:57

Danke an euch!
Das Problem war das sie unwahrscheinliche Schmerzen hatte, wenn man es nicht operiert hätte. Man kann sie ja auch nicht leiden lassen.

Aber als die Ärtze ihr das ganze Bein abnehmen wollten hat Oma entschieden das sie das nicht mehr will. Sie ist gestern von uns gegangen.

Klingt blöd, aber ich bin froh das sie nicht mehr leiden muß! Sie hat endlich Ruhe!

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10. Oktober 2010 um 0:29

Gott ist Liebe
Liebe aber erträgt alles, Jesus ist am Kreuz für uns gestorben. Da klingt erstmal herausfordernd ist aber ganz wichtig. Alle Menschen Leiden. Aber Leiden hat würde, und macht Sinn. In einer Hungersnot, wenn ich selbst leide kann ich trotzdem von dem wenigen das ich habe geben und teilen! geteiltes Leid ist halbes Leid.
Man könnte aber auch sagen, oh nein ich hungere selbst , besser wenn du, mein Nachbar, bald stirbst das dein Leiden endet und dann ja wieder auch quasi mehr für andere da ist. Das ist nicht teilen und heuchlerischster Eigennutz. Natürlich ist es schwer einen geliebten Menschen leiden zu sehen. Aber leiden hat einen Sinn er lässt und menschlich am Mitmenschen handeln. jesus hat auch gelitten, den schwiergen Weg gewählt, der uns gezeigt hat was liebe ist: Opfer, Opferbereitschaft, sich nicht selbst behaupten sondern den Nächsten tragen und ihn lieben, in würde und demut solange er lebt. ich bete für dich und deine tägliche Liebesarbeit, es ist nicht leicht, aber es ist voller Sinn und Liebe. Am ende sterben wir alle, aber mit der vergangenheit lebensfroh gewesen zu sein und leid nicht umschifft zu haben und mit der hoffung auf ewiges leben mit Jesu Christus. Ein suender, wie du und ich

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20. März 2012 um 10:49
In Antwort auf merle1980

Danke an euch!
Das Problem war das sie unwahrscheinliche Schmerzen hatte, wenn man es nicht operiert hätte. Man kann sie ja auch nicht leiden lassen.

Aber als die Ärtze ihr das ganze Bein abnehmen wollten hat Oma entschieden das sie das nicht mehr will. Sie ist gestern von uns gegangen.

Klingt blöd, aber ich bin froh das sie nicht mehr leiden muß! Sie hat endlich Ruhe!

Aufgabe
vielleicht sollte die frage gestellt werden:

was kannst du daraus lernen? welchen sinn hat diese aufgabe, du sorgst dich um deine oma?

jede aufgabe hat aus meiner sicht einen sinn ...

doofes beispiel aber verständlich:

die sonne kommt im frühling, sie bringt wärme...
somit kann die fotosynthese bei den pflanzen starten...sie blühen und wachsen

hoffe verständlich vom sinn her

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25. März 2012 um 1:02
In Antwort auf suender

Gott ist Liebe
Liebe aber erträgt alles, Jesus ist am Kreuz für uns gestorben. Da klingt erstmal herausfordernd ist aber ganz wichtig. Alle Menschen Leiden. Aber Leiden hat würde, und macht Sinn. In einer Hungersnot, wenn ich selbst leide kann ich trotzdem von dem wenigen das ich habe geben und teilen! geteiltes Leid ist halbes Leid.
Man könnte aber auch sagen, oh nein ich hungere selbst , besser wenn du, mein Nachbar, bald stirbst das dein Leiden endet und dann ja wieder auch quasi mehr für andere da ist. Das ist nicht teilen und heuchlerischster Eigennutz. Natürlich ist es schwer einen geliebten Menschen leiden zu sehen. Aber leiden hat einen Sinn er lässt und menschlich am Mitmenschen handeln. jesus hat auch gelitten, den schwiergen Weg gewählt, der uns gezeigt hat was liebe ist: Opfer, Opferbereitschaft, sich nicht selbst behaupten sondern den Nächsten tragen und ihn lieben, in würde und demut solange er lebt. ich bete für dich und deine tägliche Liebesarbeit, es ist nicht leicht, aber es ist voller Sinn und Liebe. Am ende sterben wir alle, aber mit der vergangenheit lebensfroh gewesen zu sein und leid nicht umschifft zu haben und mit der hoffung auf ewiges leben mit Jesu Christus. Ein suender, wie du und ich

Wo ist denn euer Gott? Ich war gerade in Kenia - die haben da wahrlich andere Probleme, als nach dem
Deine Oma ist so alt geworden, habt ihr sie denn mal gefragt, ob ihr das Leben so gefällt?
Ich habe seit 20 Jahren Diabetes, mir geht es gut, aber ich würde Schmerzen und Unbeweglichkeit in jeder Hinsicht nicht ertragen wollen.

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